Projekte

PROJEKTE

kgnm-Musikfest: DIALOGUE & Hybrid Plugin

Samstag, 15. Dezember 2018, 18:30 Uhr

Kunst-Station Sankt Peter, Köln

Luciano Berio: Naturale (1985) für Viola, Schlagzeug und Zuspielband
Steffen Krebber: Caterwauling (2018, UA) für Streichtrio mit Analogfilter und optionaler Verstärkung
Rebecca Saunders: Dialogue (2011) for Viola and Percussion
Maximilian Marcoll: Fremdbestimmt (2018, UA) - Szene für Sprecherin und präparierte Strohviola
Michael Veltman: un enfant passa (2017) für Viola und Schlagzeug



Christiane Veltman (Viola) und Jonathan Shapiro (Schlagzeug) sowie Sabine Akiko Ahrendt (Violine mit Analogfilter), Annegret Mayer-Lindenberg (Viola mit Analogfilter, Sprecherin) und Burkart Zeller (Cello mit Analogfilter, präparierte Strohviola)




Für die selten zu hörende Instrumentenkombination Viola / Schlagzeug schrieb Luciano Berio sein Werk „Naturale“. Es entstand 1985 im Auftrag des Ater Balletto in Reggio Emilia und ist dem Bratschisten Aldo Bennici „in brüderlicher Zuneigung gewidmet“.
Es verwendet Themen sizilianischer Volkslieder, die Berio bereits in seinem Werk „Voci“ für Viola und zwei Instrumentalgruppen (1984) benutzt hat und die hier gewissermaßen „herausgefiltert“ worden sind. Der Fluss der musikalischen Ereignisse wird unterbrochen durch die Stimme eines italienischen Volkssängers, die Berio selber in Palermo aufgenommen hat. So lebt das Stück aus dem Gegensatz einer sehr verfeinerten Transkription der Volkslieder und der rauen Naturstimme des sizilianischen Sängers.

Bei der vietnamesischen Mundgeige K'ni, die keinen Klangkörper hat, findet die Klangerzeugung über den Resonanzraum des Mundes des Spielers statt. Die Schwingung der angestrichenen Saite wird über einen Faden in den Mund des Spielers übertragen, der Mundraum dient zur Klangverstärkung und Klangmodulation. Man kann somit von einer Art analoger Talkbox sprechen. Im Rahmen des Projektes „Hybrid Plugin“ haben die beiden Komponisten Steffen Krebber und Maximilian Marcoll zusammen mit Annegret Mayer-Lindenberg versucht, diese Technik der Klangerzeugung auf die Instrumente Violine, Viola und Cello zu übertragen.
Dabei sind zwei Stücke entstanden, die sehr unterschiedlich mit den Ergebnissen dieses Versuchs umgehen: Steffen Krebber wendet den entwickelten Analogfilter auf ein klassisches Streichtrio an, jeder der drei Musiker verwendet beim Spielen einen eigenen Filter, um den Klang seines Instrumentes zu modulieren. Dabei werden die im Mund gefilterten Klänge elektronisch leicht verstärkt.
Maximilian Marcoll verteilt das Spielen des Instrumentes (in diesem Fall eine präparierte Strohviola, die in Cellohaltung gespielt wird) und den Filter auf zwei Personen, die mit einem deutlichen räumlichen Abstand zueinander stehen. Beide Spieler sind voneinander abhängig in der Gestaltung des Klangs in Wechselwirkung von Instrument und Filter.

Die englische in Berlin lebende Komponistin Rebecca Saunders ließ sich ebenfalls von den Möglichkeiten der außergewöhnlichen Instrumentenkombination Viola / Schlagzeug inspirieren, kommt allerdings zu einem völlig anderen klanglichen Ergebnis als Berio. Ihr „Dialogue“ ist voller geheimnisvoller Klänge, die häufig kaum zuzuordnen sind; eine Reise der Klangerkundung, die den Zuhörer unmittelbar in seinen Bann zieht.

„En enfant passa“ von Michael Veltman bezieht sich auf einen Text von Colette Peignot, der Lebensgefährtin von Georges Bataille, deren Pseudonym „Laure“ war. Die Viola spürt den Wortmelodien nach, verechot vom Schlagzeug. „Le silence et le secret...“


PROJEKTE

Die Schöpfung

schoepfung
Joseph Haydn

Samstag, 10. November 2018, 19 Uhr

St. Hippolytus, Troisdorf

Nicole Ferrein (Sopran)
Virgil Hartinger (Tenor)
Frederik Schauhoff (Bass)

Ein symphonisches Orchester
Figuralchor Troisdorf
Leitung: Michael Veltman




In diesem vielleicht bekanntesten Werk Haydns ist Gottes Schöpfung Anlass einer der Schönheit der Welt zugewandten Lebensfreude.
„Was immer die Kunst in jedem ihrer Zweige zu leisten vermag, findet sich hier im höchsten Grade vereinigt, und die Kraft dieser Mittel bringt eine Wirkung hervor, die den Kenner, so wie den Nichtkenner gleich trifft, diesen wie jenen ganz einnimmt, hinreißt“. Dies schreibt Haydns Gönner und Bewunderer van Swieten über „Die Schöpfung“.


PROJEKTE

Maurice Duruflé: Requiem

Chorkonzert mit der Capella Vocale an St. Hippolytus

Sonntag, 4. November 2018, 17h

St. Johannes, Troisdorf-Sieglar

Capella Vocale an St. Hippolytus
Nicole Ferrein (Sopran), David Grealy (Orgel)
Leitung: Michael Veltman




PROJEKTE

poems

poems
Ensemble TRA I TEMPI

14.10. / 18.11. / 9.12.2018

Konzertreihe im Theater im Ballsaal, Bonn

poems one
Sonntag, 14.10.2018, 20h
La Monte Young: to be held for a long time and...
Ensemble TRA I TEMPI
Christiane Veltman, Violine – Annegret Mayer-Lindenberg, Viola – Rebekka Stephan, Violoncello

poems two
Sonntag, 18.11.2018, 20h
naked voice: Werke für Stimmen von Emmet Williams, Julius Eastman, Alvin Lucier u.a.
Ensemble TRA I TEMPI
Nicole Ferrein, Stimme – Michael Veltman, Stimme

poems three
Sonntag, 9.12.2018, 20h
fragments: Werke für Ensemble von James Dillon, Johannes Fritsch, Friedrich Jaecker, Ian Vine und Michael Veltman
Ensemble TRA I TEMPI
Nicole Ferrein, Sopran – Friedrich Jaecker, Sprecher – Evelin Degen, Flöte – Christiane Veltman, Viola – Felicia Meric, Violoncello – Michael Veltman, Klavier



Theater im Ballsaal
Frongasse 9
53121 Bonn
Tel.: 0228 797901



PROJEKTE

messiah

Messiah

Georg Friedrich Händel

Sonntag, 16. September 2018, 17 Uhr

St. Hippolytus, Troisdorf

Nicole Ferrein (Sopran)
Bettina Schäffer (Alt)
Virgil Hartinger (Tenor)
Frederik Schauhoff (Bass)

Capella Vocale an St. Hippolytus
Ein Orchester auf historischen Instrumenten

Leitung: Michael Veltman




PROJEKTE

Konzert zur Passion

passion

Freitag, 16. März 2018, 20h

St. Hippolytus, Troisdorf
im Rahmen der "freitagskonzerte"

François Couperin: Leçons de Ténèbres

Nicole Ferrein, Sopran
Sarah Schnier, Sopran
Michael Veltman, Orgel



Die Klagelieder des Propheten Jeremias über die Zerstörung Jerusalems gehören als Sinnbild für das Leiden Christi zur Liturgie der Karwoche. Viele Komponisten haben diese Klagelieder vertont. Zu den berühmtesten und ergreifendsten Leçons de Ténèbres, so ihr Name in der französischen Barockmusik, gehören die drei Leçons von François Couperin. Der hochbegabte Spross einer weitverzweigten französischen Organisten- und Komponistenfamilie wurde 1693 Hoforganist der Chapelle Royale in Versailles. Seine Komposition vereint lyrisch anmutende Partien und expressiv deklamatorische Passagen zu einer wahrhaften Passionsmeditation.


PROJEKTE

Passion. Vom Dunkel zum Licht...

passion-orgel

Sonntag, 18. Februar 2018, 17h

Orgelkonzert in St. Hippolytus, Troisdorf


Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Fantasie und Fuge g-moll BWV 542

Giacinto Scelsi (1905 – 1988)
In Nomine Lucis (1974)

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Orgelsonate Nr. 3 A-Dur (1844)

Johann Sebastian Bach
Jesus Christus unser Heiland, der von uns den Zorn Gottes wand BWV 688

César Franck (1822 – 1890)
Choral n° 3 en la mineur (1890)



PROJEKTE

DIALOGUE

dialogue

Sonntag, 17. Dezember 2017, 20h

Erlebnis Neue Musik (43)
Theater im Ballsaal Bonn
Frongasse 9
53121 Bonn

Luciano Berio
Naturale (1985)
für Viola, Schlagzeug und Zuspielband

Rebecca Saunders
Dialogue (2011)
for Viola and Percussion

Michael Veltman
Neues Werk (2017) UA

Ensemble TRA I TEMPI
Christiane Veltman (Viola), Jonathan Shapiro (Schlagzeug)


Für die selten zu hörende Instrumentenkombination Viola / Schlagzeug schrieb Luciano Berio sein Werk „Naturale“. Es entstand 1985 im Auftrag des Ater Balletto in Reggio Emilia und ist dem Bratschisten Aldo Bennici „in brüderlicher Zuneigung gewidmet“.
Es verwendet Themen sizilianischer Volkslieder, die Berio bereits in seinem Werk „Voci“ für Viola und zwei Instrumentalgruppen (1984) benutzt hat und die hier gewissermaßen „herausgefiltert“ worden sind.
Der Fluss der musikalischen Ereignisse wird unterbrochen durch die Stimme eines italienischen Volkssängers, die Berio selber in Palermo aufgenommen hat. So lebt das Stück aus dem Gegensatz einer sehr verfeinerten Transkription der Volkslieder und der rauen Naturstimme des sizilianischen Sängers.

Die englische in Berlin lebende Komponistin Rebecca Saunders ließ sich ebenfalls von den Möglichkeiten dieser außergewöhnlichen Instrumentenkombination inspirieren, kommt allerdings zu einem völlig anderen klanglichen Ergebnis. Ihr „Dialogue“ ist voller geheimnisvoller Klänge, die häufig kaum zuzuordnen sind; eine Reise der Klangerkundung, die den Zuhörer unmittelbar in seinen Bann zieht.

Außerdem schreibt Michael Veltman für dieses Konzert ein neues Stück.


orgel8dez

PROJEKTE

Orgelkonzert

Freitag, 8. Dezember 2017, 20h

St. Hippolytus, Troisdorf
im Rahmen der "freitagskonzerte"

Adventliche und Weihnachtliche Orgelmusik von
Johann Sebastian Bach, Charles-Marie Widor (Symphonie Gothique), u.a.


Michael Veltman, Orgel






PROJEKTE

Julius Eastman. Right thought, speech and action...

Eine Konzertnacht.

Freitag, 24. November 2017

Kunststation Sankt Peter Köln
Jabachstraße 1
50676 Köln

19h
Crazy Nigger (1978)
für Ensemble

20.30h
Colors (1973)
für 14 Frauenstimmen

Buddha (1984)
für freie Besetzung

Macle (1971)
für Stimmen

22h
Gay Guerrilla (1979)
Stimme, Schlagzeug, Klavier



Ensemble TRA I TEMPI
Julius Eastman, extrem begabt als Komponist, Pianist und Sänger, war kompromisslos in seiner Kunst und in seinem Leben.
Seine Auftritte: provokant – bei einer Aufführung von Cages „Songbook“ brachte Eastman selbst John Cage zum Rasen und verursachte einen Skandal –, ohne doppelten Boden, politisch.

Die Möglichkeit einer außergewöhnlichen Karriere – als Sänger konzertierte er z. B. mit Eight Songs for a Mad King von Peter Maxwell Davies unter der Leitung von Pierre Boulez im Lincoln Center – , letztlich ein selbstgewählter Kampf gegen die Windmühlen gesellschaftlicher Realität.

“What I am trying to achieve is to be what I am to the fullest,” he said in a 1976 interview. “Black to the fullest, a musician to the fullest, a homosexual to the fullest.”

Der 1940 geborene Afro-Amerikaner, schwul, exzentrisch, starb 1990 als Obdachloser, völlig in Drogen untergegangen.

In a press release announcing a performance at The Kitchen New York in 1981, Julius Eastman provided a succinct autobiography: I have sung, played, and written music for a very long time, and the end is not in sight. I sang as a boy soprano and I still sing as a boy soprano 30 years later. I have played the old masters on the pianoforte and have appreciated their help and guidance. But now music is only one of my attributes. I could be a Dancer, Choreographer, Painter or any other kind of artist if I so wished; but right thought, speech and action are now my main concerns. No other thing is as important or as useful. Right thought, Right speech, Right action, Right music.

Seine Kompositionen spiegeln genau das wider. Sie sind wild, frei, insistierend, irritierend in ihrer offenen Notation und doch auch voll Sehnsucht nach subtiler Klanglichkeit.
Sie kümmern sich nicht um Grenzen.
Minimalistische Prozesse mit Elementen der Popmusik, Konzeptuelles, komplexe Vorgänge – alles handhabt Eastman virtuos.

Eastman wirkte unter Morton Feldman im Buffallo Center for the Creative and Performing Arts mit, sang im Ensemble von Meredith Monk (Dolmen Music), wirkte als Keyboarder bei Arthur Russell mit.

Seine Partituren sind zum großen Teil verloren. Seit einigen Jahren sammelt die amerikanische Komponistin Mary Jane Leach, was davon zu finden ist, was bei Freunden als Kopie überlebt hat. Eastman schrieb u.a. für das S.E.M. Ensemble, dem er eine Zeit lang angehörte. Die Überlieferung ist häufig fragmentarisch, bedarf der Deutung, der Einmischung, aber auch da, wo die Partitur vollständig erhalten ist, ist sie häufig improvisatorisch offen angelegt.

Dieser faszinierenden Aufgabe stellt sich das Ensemble TRA I TEMPI in dieser Konzertnacht, die einen repräsentativen Querschnitt durch das kompositorische Schaffen Eastmans gibt.


PROJEKTE

GAY GUERRILLA

Sonntag, 19. November 2017, 20h

Erlebnis Neue Musik (42)
Theater im Ballsaal Bonn
Frongasse 9
53121 Bonn



Ensemble TRA I TEMPI
Nicole Ferrein (Sopran), Ramon Gardella (Schlagzeug), Michael Veltman (Klavier)

Julius Eastman
Gay Guerrilla (1979)
für Stimme, Schlagzeug, Klavier



PROJEKTE

Shackleton

Zeitgenössische Musik für Kinder und Jugendliche
Violine und Viola
herausgegeben von Annegret Mayer-Lindenberg, Christiane Veltman und Michael Veltman

Der Band enthält Werke von
Jesse Broekman, Johannes Quint, Julián Quintero Silva, KP & Nepomuk Werani, Friedrich Jaecker, Jamilia Jazylbekova, Klaus Lang, Axel Lindner, Roman Pfeifer, Oxana Omelchuk und Michael Veltman
und ist gestaltet von dem Wiener Grafikdesigner Bernd Eischeid.

Der Name des britischen Polarforschers Ernest Shackleton steht für die Leidenschaft, Neues entdecken zu wollen. Auch musikalisch sind Neugier, Mut und Durchhaltevermögen gefragt!

Shackleton kann ab sofort bestellt werden unter: Michael.Veltman@gmx.de
Der Preis für den Band (DIN A4, Hochformat, 88 Seiten) beträgt 10€ zuzüglich Versandkosten.




Vorstellungskonzerte:

Sonntag, 2. Juli 2017, 15h

Musikschule Bonn, Mehlemsches Haus
Rheinaustr. 131, 53225 Bonn

Sonntag, 9. Juli. 11h

Hochschule für Tanz und Musik Köln, Kammermusiksaal
Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln


Die Kompositionen sind hier erstmals zu hören, gespielt von jungen Instrumentalisten und ihren Lehrern.


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PROJEKTE

Reformation und Gegenreformation

Samstag, 24. Juni 2017, 20h

St. Hippolytus, Troisdorf



A-Capella-Werke von Josquin Desprez, Johann Walter, Ludwig Senfl, Cristóbal de Morales, Tomás Luis de Victoria u.a.
Johann Sebastian Bach: Jesu, meine Freude

Martin Luther schrieb bewundernd über Josquin Desprez: „Josquin ist der noten meister“. Mit Johann Walter arbeitete Luther an der Erneuerung der Kirchenmusik im Sinne der Reformation. Zusammen schufen sie 1524/25 das „Wittenbergische geistliche Gesangsbüchlein“ und „Deutsche Messe“. Ludwig Senfl stand zwar als Hofkomponist im Dienst des katholischen Kaisers Maximilian, unterhielt aber auch engem Kontakt zu Luther, dem er seine Musik zukommen ließ.
Cristóbal de Morales und Tomás Luis de Victoria stehen für die Musik der Gegenreformation in Rom und Spanien im Zeichen des Konzils von Trient.
Von Johann Sebastian Bach, dessen Werke der Inbegriff protestantischer Kirchenmusik sind, erklingt die großangelegte Motette „Jesu, meine Freude“.


Capella Vocale an St. Hippolytus
Leitung: Michael Veltman

PROJEKTE

Nuits d'été

Sonntag, 28. Mai 2017, 20h

Erlebnis Neue Musik (41)
Theater im Ballsaal Bonn
Frongasse 9, 53121 Bonn



Hector Berlioz: Les nuits d'été, op. 7
Michael Veltman: Spielrein. Destruktion. (2017)

Ensemble TRA I TEMPI
Nicole Ferrein (Stimme), Michael Veltman (Klavier)

Durch die Sommernächte, die Hector Berlióz in seinem Liederzyklus „Les nuits d’été“ – 1841 auf Texte aus der Gedichtsammlung "La comédie de la mort“ seines Freundes Théophile Gautier komponiert – heraufbeschwört, wehen keine lauen Lüftchen. Er schildert düstere Nächte voller Schwermut und Melancholie, Nächte der verlorenen Liebe, Nächte des Todes, schauerliche Nächte am Grab der verstorbenen Geliebten. (Florian Heurich)
Der Zyklus ist wie eine lange Klage, wie ein langes Lamento über die Liebe, insbesondere über die traurigen Seiten der Liebe, von Verlust und Zerstörung. Einzig das erste und das letzte Lied, die von Werden einer neuen Liebe erzählen, sind ein bisschen fröhlicher und optimistischer. Die einzelnen Stücke hängen aber nicht zusammen. Jedes ist wie eine eigene kleine Oper. (Véronique Gens)
Michael Veltmans Lieder, musikalische Grenzgänge für Stimme und Klavier, beziehen sich auf den Text „Die Destruktion als Ursache des Werdens“ der russischen Psychoanalytikerin Sabina Spielrein – ein Text, in dem sie 1911 späteren Arbeiten ihrer Lehrer Jung und Freud vorgreift. Die schon bei Berlioz präsente Spannung von Auflösung des Ich im Anderen, von Lust, Leid und neuem Entstehen werden hier klanglich weitergedacht.


PROJEKTE

Nuits d'été

Samstag, 27. Mai 2017, 12 h


Musik zur Marktzeit
City Kirche Mönchengladbach
Kirchplatz 14
41061 Mönchengladbach


Gesangsmatinee
Hector Berlioz: Les nuits d'été, op. 7
Robert Schumann: Fünf Lieder für eine Singstimme und Klavier op. 40


Ensemble TRA I TEMPI
Nicole Ferrein (Stimme), Michael Veltman (Klavier)

PROJEKTE

Wege am Abgrund

Ein Konzert der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Donnerstag, 18. Mai 2017, 20 h

Fronleichnamskirche der Ursulinen
Machabäerstraße 39 – 47
50668 Köln

Friedrich Jaecker
nexus
für Flöte, Vibraphon und Klavier (2011, UA)

Friedrich Jaecker
Schatten, Bilder
für Kontrabass und Schlagzeug (2004)

Michael Veltman
dhA
für Viola (2013)

Mariano Etkin
Caminos de Caminos
für Mezzosopran, Altflöte, Bassklarinette, Viola und Klavier (1988/89)

Francisco C. Goldschmidt
...mirándola desaparecer...
für Viola und resonierendes Klavier (2016, UA)

John Cage
Five
for any 5 voices or instruments (1988)



Bella Adamova, Gesang
Matthew Higgens, Flöte/Altflöte
Meriam Dercksen, Bassklarinette
Santiago Medina, Viola (Etkin, Cage)
Alba González i Becerra, Viola (Goldschmidt)
Christiane Veltman, Viola (Veltman) und Violine (Cage)
Constantin Herzog, Kontrabass
Arturo Portugal, Vibraphon
Ramon Gardella, Schlagzeug
Christoph Stöber, Klavier

PROJEKTE

Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe

Sonntag, 13. November 2016, 17h

St. Hippolytus, Troisdorf



Nicole Ferrein (Sopran), Elvira Bill (Alt), Virgil Hartinger (Tenor), Frederik Schauhoff (Bass)
Orchester auf historischen Instrumenten
Capella Vocale an St. Hippolytus
Leitung: Michael Veltman

Bachs h-Moll-Messe gehört zu seinen größten und ambitioniertesten Werken überhaupt. Sie hat den Komponisten über zwei Jahrzehnte bis in seine letzten Lebensjahre hinein beschäftigt.
Damit bildet das Werk in seinem Formenreichtum an konzertanten und fugierten Chören, sowie Arien und Duetten eine Essenz seines profunden Könnens und persönlichen Stils, vielleicht ist es das „größte musikalische Kunstwerk aller Zeiten und Völker“ (so enthusiastisch der erste Herausgeber Hans Georg Nägeli 1818), zumindest aber eines der anspruchsvollsten Chorwerke überhaupt.


PROJEKTE

Johannes Fritsch: DAMALS (1992)

für Tonband, Schauspieler und Orgel, auf einen Text von Samuel Beckett

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 20.30 Uhr

Dialograum Kreuzung an Sankt Helena
Bornheimer Straße 130
Bonn-Nord



Mathias Herrmann, Stimme und Schauspieler
Michael Veltman, Orgel

innerhalb der Reihe
WORTKLANGRAUM
Musik und Dichtung
www.wortklangraum.de

Die Komposition DAMALS schrieb Johannes Fritsch 1992 zu dem gleichnamigen Bühnentext von Samuel Beckett. Der Text erklingt, wie es Beckett vorschreibt, vom Band – der Schauspieler/Sprecher ist nur stumm zu sehen.
Die Orgel dagegen wird live gespielt. Die Musik hat keinen eigenen Rhythmus, sondern muss Wort für Wort, Silbe für Silbe auf das genaueste dem vorproduzierten Text in seinem Tempo, Rhythmus, in seiner Gestaltung folgen.
Der Beckett-Text ist in einer Produktion zu hören, die Johannes Fritsch im April 2006 im Feedback Studio mit Mathias Max Herrmann durchführte. Sie entstand für eine Aufführung von DAMALS mit Michael Veltman und Mathias Max Herrmann als Schauspieler im Rahmen einer Konzertnacht zum 100. Geburtstag von Beckett des Ensemble TRA I TEMPI.


PROJEKTE

Friedrich Jaecker: 2nd floor

Freitag, 2. Dezember 2016, jeweils 21.30 und 21.40 Uhr,

Hochschule für Musik und Tanz, Köln
Unter Krahnenbäumen 87
50668 Köln



für 12 Klaviere, 12 Registranten und 7 Kontrabässe (2015-16), Uraufführung

Lehrende und Studierende der Klavier- und Kontrabassklassen sowie Gäste
Die Aufführungen finden im Rahmen der Claviernacht statt.


PROJEKTE

Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe

Sonntag, 13. November 2016, 17h

St. Hippolytus, Troisdorf



Nicole Ferrein (Sopran), Elvira Bill (Alt), Virgil Hartinger (Tenor), Frederik Schauhoff (Bass)
Orchester auf historischen Instrumenten
Capella Vocale an St. Hippolytus
Leitung: Michael Veltman

Bachs h-Moll-Messe gehört zu seinen größten und ambitioniertesten Werken überhaupt. Sie hat den Komponisten über zwei Jahrzehnte bis in seine letzten Lebensjahre hinein beschäftigt.
Damit bildet das Werk in seinem Formenreichtum an konzertanten und fugierten Chören, sowie Arien und Duetten eine Essenz seines profunden Könnens und persönlichen Stils, vielleicht ist es das „größte musikalische Kunstwerk aller Zeiten und Völker“ (so enthusiastisch der erste Herausgeber Hans Georg Nägeli 1818), zumindest aber eines der anspruchsvollsten Chorwerke überhaupt.


PROJEKTE

Lunchkonzert

Morton Feldman zum 90. Geburtstag

Samstag, 22. Oktober 2016, 13:00 Uhr

Kunststation Sankt Peter Köln
Jabachstraße 1
50676 Köln

Morton Feldman (1926-1987)
Vertical Thoughts 2 (1963) für Violine und Klavier
Spring of Chosroes (1977) für Violine und Klavier



Ensemble TRA I TEMPI
Christiane Veltman, Violine
Michael Veltman, Klavier



PROJEKTE

Femenine

Joy Boy. Femenine.

Julius Eastman and his repetitiv scores.

Kölner Musiknacht 2016
Samstag, 17. September 2016, 22h

Kunststation St. Peter Köln


Erlebnis Neue Musik (39)
Sonntag, 2. Oktober 2016, 20h

Theater im Ballsaal Bonn



Ensemble TRA I TEMPI
Nicole Ferrein (Stimme)
Evelin Degen (Flöte)
Christiane Veltman (Viola)
Michael Veltman (Klavier/Stimme)

Julius Eastman, extrem begabt als Komponist, Pianist und Sänger, war kompromisslos in seiner Kunst und in seinem Leben. Seine Auftritte: provokant, ohne doppelten Boden, politisch. Die Möglichkeit einer außergewöhnlichen Karriere, letztlich ein selbstgewählter Kampf gegen die Windmühlen gesellschaftlicher Realität.
Der 1940 geborene Afro-Amerikaner, schwul, exzentrisch, starb 1990 als Obdachloser, völlig in Drogen untergegangen.

In a press release announcing a performance at The Kitchen New York in 1981, Julius Eastman provided a succinct autobiography: I have sung, played, and written music for a very long time, and the end is not in sight. I sang as a boy soprano and I still sing as a boy soprano 30 years later. I have played the old masters on the pianoforte and have appreciated their help and guidance. But now music is only one of my attributes. I could be a Dancer, Choreographer, Painter or any other kind of artist if I so wished; but right thought, speech and action are now my main concerns. No other thing is as important or as useful. Right thought, Right speech, Right action, Right music.

Seine Kompositionen sind zum großen Teil verloren. Seit einigen Jahren sammelt die amerikanische Komponistin Mary Jane Leach, was davon zu finden ist, was bei Freunden als Kopie überlebt hat. Eastman schrieb u.a. für das S.E.M. Ensemble, dem er eine Zeit lang angehörte. Die Überlieferung ist häufig fragmentarisch, bedarf der Deutung, der Einmischung, aber auch da, wo die Partitur vollständig erhalten ist, ist sie häufig improvisatorisch offen angelegt.

Dieser faszinierenden Aufgabe stellt sich das Ensemble TRA I TEMPI.


PROJEKTE

TrdBAR 2016

TroisdorfBAROCK 2016

8. Festival Barocker Kammermusik in Troisdorf

Canzon – Sonata – Pseaume
Samstag, 23. Juli 2016, 19h

St. Gerhard


Concert – Motette – Madrigal
Sonntag, 24. Juli 2016, 17h

St. Hippolytus



Nicole Ferrein, Sopran
Don Fader, Blockflöte
Gesa Kordes, Violine
Hajo Bäß, Violine/Viola
Christiane Veltman, Violine/Viola
Constantin Herzog, Violone
Michael Veltman, Cembalo
Mitglieder der Capella Vocale an St. Hippolytus

In diesem Jahr ist das Festival TroisdorfBAROCK den beiden frühbarocken Komponisten Heinrich Schütz und Samuel Scheidt, sowie ihren Lehrern Giovanni Gabrieli und Jan Pieterszoon Sweelinck gewidmet.

Heinrich Schütz (1585-1672) wirkte in Dresden und wurde schon kurz nach seinem Tod „für den allerbesten Teutschen Componisten gehalten“ (W. C. Printz: Historische Beschreibung der edelen Sing- und Kling-Kunst. Dresden 1690).
Sein Zeitgenosse Samuel Scheidt bestimmte die Musik der Stadt Halle. Von ihm stammt die Sammlung „Ludi musici“, eine Sammlung von Tänzen und Canzonen, die dem diesjährigen TroisdorfBAROCK sein Motto gegeben hat.

Beide Komponisten erhielten im Ausland den letzten Schliff ihrer musikalischen Ausbildung, Schütz bei Giovanni Gabrieli, dem Kapellmeister von San Marco in Venedig, Scheidt bei dem Organisten der Oude Kerk in Amsterdam, bei Jan Pieterszoon Sweelinck, der schon von Zeitgenossen als „Orpheus von Amsterdam“ bezeichnet wurde.

Das diesjährige Festival TroisdorfBAROCK umfasst zwei Konzerte, die jeweils unterschiedliche Facetten des Instrumental- und Vokalschaffens der vier Komponisten Schütz, Scheidt, Gabrieli und Sweelinck widerspiegeln:
am Samstag, dem 23. Juli um 19h in der Kirche St. Gerhard sind „Canzon – Sonata – Pseaume“ das Thema, am Sonntag, dem 24. Juli um 17h in der Kirche St. Hippolytus „Concert – Motette – Madrigal“.



PROJEKTE

SPRING OF CHOSROES
Morton Feldman zum 90. Geburtstag

Erlebnis Neue Musik (38)

Sonntag, 29. Mai 2016, 20h

Theater im Ballsaal
Frongasse 9
53121 Bonn
www.theater-im-ballsaal.de

Morton Feldman (1926-1987)
Vertical Thoughts 2 (1963)
Spring of Chosroes (1977)
Palais de Mari (1986)


Ensemble TRA I TEMPI
Christiane Veltman, Violine
Michael Veltman, Klavier

2016 wäre Morton Feldman 90 Jahre alt geworden. Grund genug für das Ensemble TRA I TEMPI, seiner Leidenschaft für das Œuvre Feldmans wieder einmal freien Lauf zu lassen.
Zu hören sind drei ganz unterschiedliche Stücke aus verschiedenen Schaffensphasen, jedes für sich aber ein typischer Feldman, getragen von extremer, innerer Spannung und Konzentration, leise, klar und unglaublich fein gearbeitet – für Hörer und Interpreten immer eine Reise ins Ungewisse.
Spring of Chosroes ist der Name eines Teppichs, angeblich für den persischen König Chosroes I. gewebt, der einen paradiesähnlichen Garten zeigt. Feldman, der Teppiche liebte, hatte das Bild dieses legendären Teppichs vor Augen, als er sein Spring of Chosroes schrieb: isolierte, klangliche Edelsteine sind in durchscheinende harmonische Felder von Seide, Gold und Silber verwoben.


PROJEKTE

Klangskulpturen

Klangskulpturen. Graffiti.

Freitag, 22. April 2016, 20h

St. Gertrud
Krefelder Straße 57
50670 Köln

Claudio Monteverdi (1567-1643): Lagrime d' Amante al Sepolcro dell' Amata (Sestina)
Carlo Gesualdo da Venosa (1566-1613): Madrigale
John Cage (1912-1992): Litany for the Whale (1980)
György Kurtág (*1926): aus Signs, Games and Messages
Julius Eastman (1940-1990): Prelude to the Holy Presence of Joan d'Arc (1981)
Johannes Quint (*1963): Number’s Dream für Viola und Zuspielung (2015)




Ensemble TRA I TEMPI
Nicole Ferrein, Stimme
Christiane Veltman, Viola
Michael Veltman, Stimme
Capella Vocale an St. Hippolytus


Der Herzog Vincenzo Gonzaga ließ den Leichnam des von ihm geliebten jungen Stern am Sängerhimmel Caterina Martinelli in einem marmornen Grab beisetzen. Und Monteverdi schuf ihr in seiner Sestina ein ergreifendes Denkmal aus Tönen.
Auf dem gedehnten Klanghintergrund der Betonarchitektur von St. Gertrud legen sich die neuen Klänge von Kurtag, Quint und Eastman wie Graffitis über den erhabenen Marmor Monteverdis und Gesualdos – spontan, respektlos und doch einfühlsam.
Und am Ende sind wir im Bauch des Wales, den Alltagsklängen nah und sehr fern.



PROJEKTE

"Föhn" – Zeichnungen

Karl Schleinkofer, Passau
Ausstellung 9.-17. April 2016

8. April 2016, 18.30h
kampstogether - Raum für Kunst und Musik

Künstlerforum auf dem Hagengelände
Rolshover Str. 97
51105 Köln


Eröffnungskonzert um 19.30 Uhr:

Johannes Quint: 'Einst' für Viola und Violoncello (für Karl Schleinkofer, 2013)
Michael Veltman: 'dhA für Viola solo' (2013)

Ensemble TRA I TEMPI
Christiane Veltman, Viola
Felicia Meric, Violoncello


PROJEKTE

MACLE

Erlebnis Neue Musik (37)

Sonntag, 14. Februar 2016, 20:00 Uhr

Theater im Ballsaal
Frongasse 9
53121 Bonn
www.theater-im-ballsaal.de


Nicole Ferrein, Sopran
Michael Veltman, Klavier

Julius Eastman war einer der unkonventionellsten und extremsten Komponisten seiner Zeit, aber auch ein begnadeter Sänger und Pianist. Seine oft exzentrischen Auftritte – bei einer Aufführung von Cages „Songbook“ brachte Eastman selbst John Cage zum Rasen und verursachte einen Skandal – verhinderten eine „Karriere“. Der 1940 geborene Afro-Amerikaner, schwul, exzentrisch, starb 1990 als Obdachloser, völlig in Drogen untergegangen.
George Crumb zählt zu den führenden Komponisten der USA. Seit über 60 Jahren lebt und arbeitet er im selben Haus in Pennsylvania. Seine Musik zeichnet sich durch extreme rhythmische Vielfalt, harmonischen Reichtum, raffinierten Klangsinn und einen „sense of mystery“ aus. „Apparition” ist sein erstes Werk für Stimme und Klavier. Der Text ist aus Walt Whitmans „Death of Carol“, indem der Tod nie als Ende des Lebens, sondern als wiederkehrende Kraft des Universums gesehen wird.


PROJEKTE

LICHTEN

Musik von und für Friedrich Jaecker

Dienstag, 19. Januar 2016, 17:00 Uhr

Hochschule für Musik und Tanz Köln



1. Konzert (Konzertsaal, 17 Uhr)

Friedrich Jaecker: Violine, Klavier (1991-92)
Isabelle Engels, Friedrich Jaecker

Giacinto Scelsi: Bhuni für Viola und Violoncello (um 1973)
Christiane Veltman, Rebekka Stephan

Friedrich Jaecker: Trio für Violine, Viola und Violoncello (1998)
Isaac Espinosa, Barbara Maurer, Leonard Rees; Einstudierung: Barbara Maurer

Friedrich Jaecker: Dorn für Viola (2002)
Christiane Veltman

Friedrich Jaecker: ohne Titel (Cy Twombly) für Bassflöte, Klavier und Violoncello (2008)
Ensemble Tra I Tempi: Evelin Degen, Michael Veltman, Rebekka Stephan




2. Gespräch (Konzertsaal, 18.15 Uhr)

Gespräch über gegenwärtige Musik
Johannes Schöllhorn und Friedrich Jaecker




3. Konzert (Konzertsaal, 19.30 Uhr)

Friedrich Jaecker: Totenbuch für acht Stimmen (2012–13)
– bar do thos grol Freiheit durch Hören (Tibetisches Totenbuch)
– prt m hrw Heraustreten ins Tageslicht (Ägyptisches Totenbuch)
– tis d’ezi Wer bist Du (Orphisches Goldblättchen)
Kammerchor der Universität zu Köln, Leitung: Michael Ostrzyga

Morton Feldman: The Viola in My Life 2 für Viola und 6 Instrumente (1970)
Ensemble 20/21, Leitung: David Smeyers

Friedrich Jaecker: paradis für zwei Klaviere (2013)
pianoduo elaeis: Philipp Kronbichler, Jovita Zähl

Johannes Quint: Number’s Dream für Viola und Zuspielung (2015, UA)
Christiane Veltman, Johannes Quint

Jamilia Jazylbekova: Chiaroscuro für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier (2015, UA)
Joachim Striepens, Christiane Veltman, Rebekka Stephan, Ursel Quint

Friedrich Jaecker: lichten für Kontrabass (2009)
Constantin Herzog

Michael Veltman: proferation für Stimme, Flöte, Viola und Kontrabass (2016, UA)
Nicole Ferrein, Evelin Degen, Annegret Mayer-Lindenberg, Constantin Herzog, Michael Veltman

Eiko Tsukamoto: Wie eine Reprise für Klavier (2015–16, UA)
Eiko Tsukamoto, Klavier

Friedrich Jaecker: noch tastend für Bassflöte, Klarinette, Sopran, Schlagzeug, Violine, Viola, Violoncello (2010)
Ensemble TRA I TEMPI: Evelin Degen, Joachim Striepens, Nicole Ferrein, Ramon Gardella,Christiane Veltman, Rebekka Stephan,
Leitung: Michael Veltman



PROJEKTE

Weihnachtsoratorium

von Johann Sebastian Bach

Sonntag, 06. Dezember 2015, 17:00 Uhr

Troisdorf, St. Hippolytus


Chor an St. Hippolytus, Capella Vocale an St. Hippolytus
Leitung: Michael Veltman

Kantaten 1, 2, 5 und 6

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PROJEKTE

Gesualdo

Gesualdo

Madrigale aus dem 5. und 6. Madrigalbuch des
Carlo Gesualdo principe di Venosa

Samstag, 14. November 2015, 19:00 Uhr

Troisdorf, St. Hippolytus


Capella Vocale an St. Hippolytus
Leitung: Michael Veltman

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PROJEKTE

BayBlues BayBlues

San Francisco Bay Blues

Terry Riley und Yasunao Tone zum 80.

Sonntag, 15. November 2015, 20:00 Uhr

Theater im Ballsaal

Freitag, 20. November 2015, 20:00 Uhr

Alte Feuerwache Köln


Programm:

Terry Riley (*1935)

String Quartet (1960)

Terry Riley (*1935)

Olson 111 (1967)

Yasunao Tone (*1935)

Anagram for Strings (1961)

Michael Veltman (*1960)

bay ditty (2015, UA) für Ensemble

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PROJEKTE

Die Schläfen füllen sich mit Föhn

– eine musikalisch-literarische Performance
zu Texten von Christine Lavant

Sonntag, 04. Oktober 2015, 20:00 Uhr

Theater im Ballsaal Bonn


Esemble TRA I TEMPI
Nicole Ferrein Stimme
Evelin Degen Flöte
Michael Veltman Klavier und Stimme

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PROJEKTE

Soundscapes

TroisdorfSOUNDSCAPES

1. Festival neuer Klanglandschaften in Troisdorf

Freitag, 25. September 2015, 20:00 Uhr

Troisdorf, St. Hippolytus

Dominik Susteck (Kunststation St.Peter,Köln)

Werke von Juan Allende-Blin, Mauricio Kagel, Wolfgang Rihm,
Gerd Zacher und Dominik Susteck


Sonntag, 27. September 2015, 20:00 Uhr

Troisdorf, St. Hippolytus

Ensemblekonzert TRA I TEMPI und Gäste

Werke von Terry Riley (String Quartet 1960, Olson 111) und
Yasunao Tone (Anagram for Strings 1961)


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PROJEKTE

TroisdorfBAROCK

Troisdorf Barock 2015

Henry Purcell und Georg Friedrich Händel
Zwei Generationen englischer Barockmusik

Samstag, 1. August 2015, 19:00 Uhr

Troisdorf, St. Gerhard

Sonntag, 2. August 2015, 17:00 Uhr

Troisdorf, St. Hippolytus

Nicole Ferrein Sopran
Don Fader Blockflöte
Gesa Kordes Violine
Hajo Bäß Violine/Viola
Christiane Veltman Viola
Constantin Herzog Violone
Michael Veltman Cembalo

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PROJEKTE

Mirage et leurre

mirage et leurre

Sonntag, 10. Mai 2015, 20:00 Uhr

Theater im Ballsaal Bonn


Programm:

César Franck

Lied, Le vase brisé, Nocturne

Ernest Chausson

Serre chaude, Dans la forêt du charme et de l'enchantement, Le temps de lilas

Claude Debussy

Trois Poèmes de Stéphane Mallarmé (1913)

Arnold Schönberg

15 Gedichte aus »Das Buch der hängenden Gärten« von Stefan George für eine Singstimme und Klavier (1914)

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